• Stand der Dinge

    Das Gutachten des Prüfungsverband deutscher Konsum- und Dienstleistungsgenossenschaften e.V. liegt nun auf unserem Schreibtisch. Darin wird uns bescheinigt:

    „Die zur Gründungsprüfung von der Vorgenossenschaft vorgelegten Unterlagen lassen den Schluss zu, dass nach den persönlichen und wirtschaftlichen Verhältnissen, insbesondere der Vermögenslage der Genossenschaft, eine Gefärdung der Belange der Mitglieder oder der Gläubiger nicht zu besorgen ist.“

    Darauf folgte von uns der Antrag auf Eintragung ins Genossenschaftsregister.

    Hitzacker/Dorf

    Bei der Unterzeichnung bei der Notarin haben wir erfahren, dass wir nun „Hitzacker/Dorf“ heißen und geschrieben werden. So stand es anfangs in unseren Unterlagen und wurde nie geändert.

    „Szene Hamburg“: Ein Dorf für alle

    Auf 5,5 Hektar bauen wir gemeinsam ein genossenschaftlich ausgerichtetes Dorf. Das heißt: das Dorf gehört uns, der Genossenschaft, zusammen – samt Häusern, Straßen und Gemeinschaftseinrichtungen. Familien, Geflüchtete und Menschen jeden Alters aus aller Welt werden hier leben.

    „HITZACKER DORF – Modell für ein neues Europa“

    „HITZACKER DORF – Modell für ein neues Europa“ heisst es in einem Artikel des Europa-Magazins „Monnet“ der Bahn-Media-Verlag-AG. In der Januar-Ausgabe nimmt Sonja Deuter Stellung zu unserer Idee:

    „Das Europa von morgen wird so lebenswert und liebenswert, wie wir es zusammen gestalten“, sagt Sonja Deuter und fügt hinzu: „Es liegt an uns, gemeinsam Räume für die praktische interkulturelle und demokratische Gesellschaftsentwicklung zu schaffen.“ Zusammen mit derzeit rund 80 Mitstreitern ist sie mit Leib und Seele  in HITZACKER DORF eingebunden. „Wir sind kein Projekt mehr. Ein Projekt hat einen Anfang und ein Ende und die Projektphase ist vorbei“, so Sonja Deuter weiter.

    Spannende Planungsphase fast abgeschlossen

    In einem Interview mit dem „Kiebitz“ informiert Hauke über den Planungsstand des Dorfes: Spannende Planungsphase fast abgeschlossen

    (…) „Für den Start haben wir jüngst eine wesentliche Voraussetzung auf den Weg gebracht. Wir werden Ende Februar als Genossenschaft zugelassen. Damit können Mittel bei den Banken abgerufen werden“, antwortet der Projektsprecher, der zwar von einer energiezehrenden, aber auch einer enorm bereichernden Vorbereitungsphase berichtet. Und so bald das Wetter es dann zulässt, soll mit der Konstruktion von Elementen für die Häuser begonnen werden. (…)

    Danke!

    Seit Dezember 2016 wird im Rahmen des Projektes Hitzacker Dorf ein 3 monatiges Orientierungspraktikum für 15 Gefüchtete durchgeführt, um Ihnen die verschiedenen Gewerke auf deutschen Baustellen und die nötigen sprachlichen Grundlagen näher zu bringen.

    Dieses von unserer Dorfbau GmbH angeleitete Praktikum wurde durch die Kooperation mit der KVHS Lüchow mit einem Baudeutsch-Kurs und der großzügigen Unterstützung mit Sachspenden durch die Firmen:

    • HolzHerbst Lüneburg,
    • Schütte Lüchow und
    • asanto Lehm&Baustoffe Hitzacker ermöglicht.

    Danke!

    „Utopie wagen im Wendland“

    „Utopie wagen im Wendland“, mit diesem Titel berichtet Alexander Budde im Deutschlandfunk am 15.12.2016 über unser Projekt:

    (…) Aufmerksam beobachtet Thore Peich, wie sein Praktikant einen Holzbalken mit dem Stecheisen traktiert. Hier, in der Produktionshalle in Lüchow, nimmt der Traum vom eigenen Dorf bereits Gestalt an…

    Großplenum am 10. Dezember

    Berichte aus den Arbeitsgruppen:
    Die Baugruppe berichtet vom Praktikum mit Geflüchteten seit Montag (4.12.) in Lüchow in der Halle von Markus Mayer:

    • Kennenlernen
    • Deutschunterricht (3 Stunden tägl.) läuft
    • Teambildung
    • Arbeitsbeginn: Zimmererblöcke, 40 Stück werden gebaut
    • Infoveranstaltung Farsi, Arabisch, Serbokroatisch gewünscht

    AG Mobilität und Müll haben sich gegründet.

    Antonia (Filmerin) stellt sich vor, sie will das Projekt über einen möglichst langen Zeitraum filmisch begleiten.

    Fotos November 2016

    Ein kleiner Eindruck aus November 2016:

    Bilder: kina@pictonet.de

    Stand der Dinge im November 2016

    Das Baugelände für die „Dorfstraße“ ist 2 Minuten fußläufig vom Bahnhof Hitzacker gekauft. Es handelt sich um den Bauabschnitt für die Mischbebauung aus Wohn-und Gewerbeflächen. Für den Bauabschnitt „Südhang“, der reinen Wohnraumbebauung, laufen die Verhandlungen bezüglich des Nachbargrundstücks. Für ein weiteres anschließendes Gewerbegrundstück wurde sich mit der Stadt Hitzacker geeinigt.

    Ein „Dorf für alle“ im Wendland

    Das NDR Kulturjournal berichtete am 07.11.2016 über unser Projekt:

    Im Wendland soll auf einem leeren Acker das Dorf der Zukunft entstehen. Ein ideales Dorf, wo Alte und Junge, Flüchtlinge und Deutsche, Arme und Reiche zusammenleben.

    Es ist ein 6-minütiges Video entstanden, das ganz viel über uns erklärt: zum Video auf nrd.de

     

    Termine

    • 02.09.2017
      12:00 - 15:00
      Informationsveranstaltung für Neue, bitte im Büro anmelden


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